
Wasser & Hormone: Warum sauberes Wasser essenziell für Deinen Hormonhaushalt ist
Ich erinnere mich noch gut daran, als ich aktiv angefangen habe zyklusgerecht zu leben: Ich habe mich bewusster ernährt, Supplemente (z.B. Omega-3!) genommen und bin, ohne Handy, früh schlafen gegangen. Trotzdem hatte ich immer wieder das Gefühl, dass noch etwas fehlte, da mein Zyklus dennoch nicht ganz im Lot war. Ich hatte dennoch Kopfschmerzen, teilweise PMS, meine Haut war empfindlich.
Eines Tages kam ich ich zufällig mit einer Frau über Wasser ins Gespräch, dabei fiel es mir wie Schuppen von den Augen, denn auch wenn ich bei jedem Mal Hahn-Aufdrehen mein „Wasser-Mantra“ sprach, um es positiv aufzuladen, nahm ich vermutlich dennoch die vielen Schadstoffe, Medikamentenrückstände und Co. mit dem Wasser auf. Denn ich trank seit Jahren fast nur Leitungswasser – ungefiltert, direkt aus dem Hahn.
Ich hab von da an nur noch Wasser in Glasflaschen gekauft und habe angefangen mich intensiv in das Thema einzulesen und zu recherchieren. Auch wenn sich das schon erheblich besser anfühlte Flaschenwasser zu trinken, waren meine Symptome noch immer nicht vollends verschwunden. So kam ich bei der Recherche nach lebendigem, hexagonalen Wasser, das ich zwar auch in Glasflaschen in einem Laden im Umkreis von 15km hätte kaufen können, auf das Thema Wasserfilter. Denn mit einem Wasserfilter könnte ich mir das Kisten-Schleppen sparen und hätte die „Quelle“ direkt Zuhause. In diesem Beitrag erfährst Du, warum Wasser für Deine Hormone so wichtig ist und wie ich meinen perfekten Wasserfilter gefunden habe.
Wasser ist nicht gleich Wasser – warum Wasser für Deine Hormone so wichtig ist
Je tiefer ich in das Thema eingestiegen bin, desto klarer wurde mir: Wasser ist nicht gleich Wasser. Und noch wichtiger: Wasser kann Deinen Hormonhaushalt entweder unterstützen, oder ihn still und leise belasten.
Ich habe weiter wochenlang recherchiert, verglichen, Studien gelesen und war ehrlich gesagt geschockt, was alles in unserem Leitungswasser enthalten sein kann:
- Hormone aus der Pille
- Medikamentenrückstände
- Pestizide aus der Landwirtschaft
- Schwermetalle aus alten Rohrleitungen
- Mikroplastik & Nitrat
und Weiteres…
All das sind Stoffe, die endokrine Disruptoren sein können, also Substanzen, die in Deinen Hormonhaushalt eingreifen, ihn aus dem Gleichgewicht bringen und Symptome wie PMS, Zyklusunregelmäßigkeiten oder Erschöpfung begünstigen können.
Was im Leitungswasser wirklich drin steckt
Leitungswasser ist offiziell das bestkontrollierte Lebensmittel – und trotzdem landen darin Rückstände, die wir nicht sehen oder schmecken können. Für unsere Gesundheit sind diese Rückstände nicht besonders förderlich. Für unser Hormonsystem sind, wie gesagt, die endokrine Disruptoren besonders kritisch: Hormonell wirksame Stoffe, die den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen können.
Ein großer Teil davon stammt aus Medikamentenrückständen – allen voran die Antibabypille, deren Abbauprodukte über den Urin ins Abwasser gelangen. Diese hormonellen Rückstände werden von herkömmlichen Wasserwerken nicht vollständig herausgefiltert. Auch Pestizide, Mikroplastik, Schwermetalle und Nitrate aus der Landwirtschaft finden sich regelmäßig in Wasseranalysen wieder. Und das absurdeste: Anstatt, dass die Filtration und Reinigung verbessert wird, werden die Richtwerte angepasst, es wird also passend gemacht.
Warum Dein Hormonsystem sauberes Wasser braucht
Unser Hormonsystem ist sensibel. Schon kleinste Mengen an synthetischen Hormonen oder Umweltgiften können es aus dem Gleichgewicht bringen. Wenn Du also täglich 1,5 bis 2 Liter belastetes Wasser trinkst, führst Du Deinem Körper unbewusst täglich hormonaktive Stoffe zu. Das kann langfristig zu Zyklusunregelmäßigkeiten, PMS, unreiner Haut, Stimmungsschwankungen oder auch chronischer Erschöpfung führen. Deshalb: Wasserfiltration ist kein Luxus, sondern eine Basis deiner hormonellen Gesundheit. Denn hier möchte ich Dir noch einmal eine kleine Liste nennen, wie sich Rückstände auswirken können:
- Medikamentenrückstände & Pestizide können wie künstliche Hormone im Körper wirken und Deine natürlichen Zyklusvorgänge stören.
- Schwermetalle wie Blei oder Kupfer aus alten Leitungen belasten Leber & Entgiftung.
- Mikroplastik steht im Verdacht, ebenfalls hormonähnlich zu wirken.
Und das Verrückte: Und ja ich wiederhole mich: viele dieser Stoffe schmeckst Du nicht. Sie sind unsichtbar, aber wirken dennoch (negativ!) auf Deinen Körper.
Wasserfilter – Die Qual der Wahl
Ich habe lange recherchiert und nach dem richtigen Filter gesucht. Ich habe Tests gelesen, Videos geschaut, mich durch Foren gewühlt und Anbieter verglichen. Und irgendwann war klar: Ich möchte nicht nur gefiltertes Wasser, ich möchte lebendiges Wasser. Denn bei vielen Filtern kommt das Wasser zwar gereinigt, aber z.B. nicht mineralisiert heraus. Doch ich wollte verwirbeltes, lebendiges, hexagonales Wasser. Mir war außerdem wichtig, dass es kein Untertischgerät zum Einbauen und komplizierten Montieren ist, da das ist für unsere Küche nicht passend war. Also sollte der Non-Plus-Ultra-Wasserfilter meiner Träume auch noch ein Auftisch-Modell sein. Ich bin fast verzweifelt, bei den vielen Rezensionen, Angeboten und Versprechen. Und nachdem ich 2025 mit einem Hightech Osmoseanlage fast verzweifelt bin, da sich das Gerät einmal komplett geleert hat (!) und immer wieder weitere technische Störungen aufgetreten sind und ich mich stundenlang mit dem Support herumschlagen drufte, habe ich schließlich für mich den besten Filter überhaupt gefunden!
Der Acala Quell Wasserfilter – alles was Du über ihn wissen solltest
Der Acala Quell Wasserfilter hat mich vollständig überzeugt. Denn der Standfilter funktioniert nicht nur komplett ohne Strom und sonstigen Schnickschnack (sodass man sich auch gar nicht so viel ärgern kann). Der Acala Quell Smart Wasserfilter arbeitet mit einem mehrstufigen Filtersystem, das unerwünschte Stoffe wie Chlor, Schwermetalle, Medikamentenrückstände oder Mikroplastik reduziert. Anschließend wird das Wasser durch natürliche Materialien wie Zeolith, EM-Keramik, Turmalin und Mineralsteine mineralisiert und strukturiert. Diese sogenannte ReNaWa-Technologie orientiert sich am natürlichen Weg von Quellwasser durch verschiedene Gesteinsschichten. Besonders praktisch fand ich, dass der Filter keine Installation und keinen Stromanschluss benötigt. Das Wasser fließt allein durch Schwerkraft durch die Filterstufen, sodass der Filter flexibel in der Küche aufgestellt werden kann.
Durch die ReNaWa-Technologie wird das Wasser wieder energetisiert – es schmeckt anders (= klarer), es fühlt sich anders an (=weicher) und ich trinke seitdem automatisch mehr (und der Rest meiner Familie auch). Was mich und meine Familie am meisten positiv überrascht hat: Auch Tee und Kaffee (den trinke ich selbst zwar nicht, aber andere Familienmitglieder) und sogar das selbst gebackene Brot schmecken deutlich besser!
Wasserfilter-Kannen für wenig Platz
Für alle, die keinen Platz für einen größeren Auftischfilter haben oder erst einmal klein anfangen möchten, bietet Acala Quell außerdem auch Wasserfilter-Kannen an. Sie funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip mit natürlichen Filtermaterialien und sind eine unkomplizierte Möglichkeit, Leitungswasser im Alltag zu filtern. Besonders praktisch für kleinere Küchen, Büros oder für den Einstieg, wenn Du erst einmal ausprobieren möchtest, wie sich gefiltertes Acala Quell Wasser für Dich und Deinen Körper anfühlt.
Warum ein Acala Quell Wasserfilter?
- • Der Acala Quell Smart Wasserfilter reduziert über ein mehrstufiges Filtersystem zahlreiche unerwünschte Stoffe aus dem Leitungswasser, darunter Chlor, Schwermetalle, Pestizide, Mikroplastik sowie Rückstände von Medikamenten.
- • Dabei kommen unter anderem Aktivkohle, Keramikfilter sowie natürliche Materialien wie Zeolith, EM-Keramik und Mineralsteine zum Einsatz.
- • Nach der Filtration wird das Wasser zusätzlich mineralisiert und strukturiert, inspiriert vom natürlichen Weg von Quellwasser durch verschiedene Gesteinsschichten.
- • Im Alltag merkt man den Unterschied tatsächlich: Das Wasser schmeckt deutlich klarer und weicher. Und wie ich schon erwähnt habe, zeigt sich das sogar bei der Zubereitung von Getränken und Speisen – Tee entfaltet mehr Aroma und auch selbstgebackenes Brot gelingt damit überraschend gut.
- Tipp: Es gibt Messgeräte für die Wasserqualität mit denen Du Zuhause an prüfen kannst, wie stark und ob Dein Leitungswasser belastet ist. Ich fand das Ergebnis ehrlich gesagt erschreckend und mir war klar, das möchte ich für mich und meine Familie so nicht zu mir nehmen. Das Messgerät kannst Du immer wieder benutzen (es ist kein einmal-Wegwerf-Produkt, ein weiterer Pluspunkt) und die Acala Quell Wasser Filter kannst Du sogar 14 Tage kostenlos testen und sie bei Nichtgefallen, ohne Angabe von Gründen, zurücksenden.
Wasser & Weiblichkeit – es geht um mehr als um das bloße Trinken
In meiner Arbeit mit Frauen sehe ich immer wieder:
- Viele trinken zu wenig.
- Viele trinken unbewusst verunreinigtes Wasser.
- Und viel zu wenig Frauen, kommen in den Genuß und erfahren von der Wirkung von gereinigtem Wasser auf das Hormonsystem.
Dabei ist Wasser so viel mehr als ein Durstlöscher. Es ist das Element des Fließens, des Reinigung und der Weiblichkeit. Wenn Du Deinem Körper reines, lebendiges Wasser gibst, passiert etwas kraftvolles:
- Deine Energie steigt.
- Deine Verdauung verbessert sich.
- Deine Haut wird klarer.
- Und Dein Hormonsystem atmet auf.
- … und Weiteres!
Mein Tipp für Dich
Teste Dein Leitungswasser zuhause mit dem Wasser-Qualitätstest und finde heraus, wie stark es belastet ist. Wenn Du Dich für einen Acala Quell Wasserfilter entscheidest, teil so gern bei Instagram Deine Erfahrungen mit mir.
Hier findest Du eine Auswahl meiner Lieblingsprodukte rund um den weiblichen Zyklus und Wohlbefinden.